Für IT-Systemhäuser mit 15 bis 150 Mitarbeitern

Ich schreibe die früheren Kunden Ihres Systemhauses an. Mit einem Anlass, der jetzt zählt.

Am 12. Januar 2027 endet der Support für Windows Server 2016. Welche Firma damals welchen Server bei Ihnen gekauft hat, steht in Ihrem ERP. Ich schreibe jede dieser Firmen einzeln an, mit diesem Anlass und in Ihrem Namen. Die Gespräche führen Sie, denn wer die Migration bekommt, entscheidet sich im Gespräch.

15 % vom bezahlten Umsatz, nur bei Auftrag. Keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr.

Anlässe bis 2028

Welche Fristen betreffen die Kunden von IT-Systemhäusern bis 2028?

Die wichtigsten Stichtage: Am 12. Januar 2027 endet der Support für Windows Server 2016. Ab 1. Januar 2027 müssen Firmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz E-Rechnungen verschicken, ab 2028 alle. Seit Dezember 2025 gilt NIS-2 in Deutschland. Jede Mail nennt genau einen dieser Anlässe, passend zu dem, was die Firma bei Ihnen gekauft hat. Ohne Anlass geht keine Mail raus. Stand: Oktober 2026.

12.01.2027

Supportende Windows Server 2016

Danach gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Wer 2017 bis 2019 einen Server gekauft hat, braucht einen Plan für Ersatz oder Migration.

Quelle: Microsoft, Lebenszyklus Windows Server 2016, Stand 10/2026

01.01.2027

E-Rechnung: Versandpflicht

Firmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz müssen E-Rechnungen verschicken können. Das betrifft ERP, Schnittstellen und Archiv.

Quelle: Bundesministerium der Finanzen, FAQ E-Rechnung, Stand 10/2026

seit 12/2025

NIS-2 gilt in Deutschland

Viele mittelständische Firmen fallen erstmals unter Pflichten zur IT-Sicherheit, mit Registrierung, Meldewegen und Nachweisen.

Quelle: BSI, NIS-2-Umsetzungsgesetz in Kraft, 05.12.2025

5 bis 7 Jahre

Hardware aus 2019 und 2020

Firewalls, Switches und Rechner aus der Zeit der Homeoffice-Umstellung kommen in das Alter, in dem sie ersetzt werden.

Eigene Annahme aus üblichen Nutzungsdauern

laufend

Neue Stellen und neue Leute

Eine Stellenanzeige für einen IT-Administrator oder ein neuer Geschäftsführer sind gute Gründe, sich wieder zu melden.

Quelle: Karriereseiten und Handelsregister der Firmen

So sieht eine Mail aus

Eine Mail pro Firma. Jeder Satz hat eine Quelle.

Die Mail kommt von einer eigenen Versand-Domain in Ihrem Namen, nicht von Ihrer Hauptadresse. Sie legen einmal fest, wie sie klingen soll, oder Sie geben jede Mail einzeln frei.

  1. 1
    Sie exportieren Ihre KundenlisteFirma, Ansprechpartner, letzte Käufe. Etwa 30 Minuten.
  2. 2
    Ich recherchiere jede FirmaEine KI sucht Anlässe in Ihren Daten und in öffentlichen Quellen. Ich prüfe jede Mail, bevor sie rausgeht.
  3. 3
    Sie führen die GesprächeAntworten kommen mit kurzer Zusammenfassung bei Ihnen an. Sie kennen den Kunden am besten.
c-entronAutotaskweclappSystemhaus.OneSAPMicrosoft DynamicsExcel
BetreffIhr Server von 2018

Guten Tag Frau Becker,

2018 haben wir bei Ihnen in Bielefeld den Server aufgesetzt.1 Darauf läuft vermutlich noch Windows Server 2016, und dafür endet der Support am 12. Januar 2027.2

Sie suchen gerade einen IT-Administrator.3 Falls die Stelle noch offen ist: Wir könnten die Umstellung übernehmen, ohne dass Ihr Team das nebenher machen muss.

Soll ich mir das einmal ansehen? Ein kurzes Ja reicht.

1Aus Ihrem ERP: Server-Verkauf 03/2018 2Microsoft: Supportende Windows Server 2016 3Stellenanzeige auf der Website der Firma

Ein Systemhaus pro Region

Ist Ihre Region noch frei?

Ich arbeite pro Branche und Region nur mit einem Unternehmen. Sonst würde ich Ihre früheren Kunden für Ihren Wettbewerber anschreiben. Nennen Sie mir Ihr Gebiet, ich sage Ihnen, ob es noch frei ist.

Pilot: Ich suche die ersten drei Pilot-Systemhäuser. Die Bedingungen sind dieselben. Dafür führe ich auf Wunsch die ersten Gespräche mit Ihren früheren Kunden selbst.

Zur Abrechnung: 15 % vom bezahlten Nettoumsatz der ersten 12 Monate, nur aus Aufträgen der angeschriebenen Firmen. Ihre Buchhaltung sehe ich nicht. So wird abgerechnet

Deckblatt des Whitepapers

Whitepaper, 12 Seiten

Die Kunden, die Sie schon gewonnen haben

Warum frühere Kunden heute woanders kaufen, was Ihre Kundenliste wert ist und wie Sie sich mit einem echten Grund wieder melden. Mit Rechnung, Beispiel-Mail und einem Test mit zehn Fragen.

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Fragen von IT-Systemhäusern zur Kundenrückgewinnung

Dürfen Sie unsere früheren Kunden überhaupt anschreiben?

Werbung per E-Mail ist auch unter Firmen nur mit Rechtsgrundlage erlaubt (§ 7 UWG). Bei eigenen Kunden gibt es eine Ausnahme: wenn die Adresse aus einem Kauf stammt, es um ähnliche Leistungen geht und der Kunde dem nicht widersprochen hat. Vor dem Start prüfen wir gemeinsam, für welche Kontakte Ihrer Liste das gilt. Nur diese werden angeschrieben, und jede Mail hat eine einfache Abmeldung.

Gibt es schon Referenzen?

Noch nicht, Kundenglut ist neu. Deshalb werde ich nur bezahlt, wenn ein Auftrag entsteht. Die ersten drei Systemhäuser bekommen dieselben Bedingungen, und ich führe auf Wunsch die ersten Gespräche selbst.

Wir haben doch Wartungsverträge. Wozu das?

Die Mails gehen nur an Firmen, die keinen laufenden Vertrag mehr haben und seit mindestens 24 Monaten nichts gekauft haben. Ihre aktiven Kunden schreibe ich nicht an.

Was, wenn ein früherer Kunde inzwischen bei einem anderen Systemhaus ist?

Das ist der Normalfall. Die Mail sagt nicht „Kommen Sie zurück“, sondern nennt einen konkreten Anlass. Ob es passt, entscheidet der Kunde. Ein kurzes Nein reicht ihm als Antwort.

Welche Daten brauchen Sie aus unserem System?

Firma, Ansprechpartner, Adresse, letzte Käufe mit Datum und, falls vorhanden, die installierte Basis. Ein Export aus Ihrem ERP oder PSA genügt. Die Daten verarbeite ich nach einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Wie viele Mails bekommt eine Firma?

Höchstens drei in drei Wochen. Wer nicht antwortet oder Nein sagt, bekommt keine weitere Mail.